Ab ins Moor
Ab ins Moor

Ab ins Moor

Nebel, Regen und Kälte – hättet ihr da Lust auf einen Ausflug ins Moor? Nein? Also wir auch nicht. Unser Ausflug ins Moor musste leider einen Tag warten. Wir zogen es dann doch lieber vor unseren zweiten Tag in Belgien im Bus zu verbringen. Bei WLAN und Netflix auch kein Problem. 😉

Der Weg zu unserem Campingplatz im Nebel versunken


Am nächsten Tag gab es nicht wirklich eine deutliche Steigerung, aber mutige Krieger müssen auch mal raus, wenn die Bedingungen nicht ganz so gut stehen. Und positiv betrachtet, blieb es bei sommerlichen 15°C trocken und die Nebelschwaden hatten sich über Nacht verzogen. Halleluja!

4.100 Hektar Gesamtfläche erwarteten uns im „Hohen Venn“. Auf größtenteils ebener Fläche wanderten wir auf Stegen und Wanderwegen durchs größte europäische Hochmoor. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten findet man vor Ort – ein rundum touristisches Gebiet. Und wir dachten wir seien im Nirgendwo gelandet … 😀


Mittlerweile sind wir schon zum nächsten idyllischen Platz gefahren: Ein Bauernhof in der Niederlande. Hier sitzen wir nahe der belgischen Grenze, umringt von Wiesen und Spargelfeldern und schauen uns den Sonnenuntergang an, während Romy das angrenzende Spargelfeld umpflügt und Freundschaft mit der einheimischen Katze schließt. Und das Beste daran: bei Sonne und ausnahmsweise mal nicht in Regenjacke bzw. mit nassem Fell! 

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6 Kommentare

  1. Susanne

    Hallo zusammen,
    der Urlaub im Morbihan (Quiberon) war fantastisch, vielleicht führt Euch die Weiterreise ja dorthin :- )!!
    Ich schicke mal etwas von der hiesigen Hitze nach NL ;- )
    Have fun beim weiteren „chillaxen“!

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